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<title>Restholz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Restholz</span></h1>
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<p>Als <b>Restholz</b> versteht man die Holzrückstände aus der Primärproduktion,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die beim <a href="Waldarbeit" title="Waldarbeit">Einschlag</a> im Wald, bei der <a href="Holzbearbeitung" title="Holzbearbeitung">Be- und Verarbeitung von Holz</a> in der Industrie, sowie im <a href="Bauwesen" title="Bauwesen">Bauwesen</a> und <a href="Bergbau" title="Bergbau">Bergbau</a> anfallen.
</p><p>Dazu zählen das Waldrestholz und Industrierestholz, <i>unbehandelte</i> Holzreste von <a href="Baustelle" title="Baustelle">Baustellen</a>, <a href="Bergwerk" title="Bergwerk">Bergwerken</a> (Gerüstbretter, Stützmaterial usw.). Dieses kann unproblematisch weiterverarbeitet werden.
</p><p>Abzugrenzen ist Restholz von <a href="Altholz" title="Altholz">Altholz</a> (auch Gebrauchtholz), da es sich hierbei um Holz handelt, das in irgendeiner Weise bereits verwendet wurde. Dieses kann nur teilweise wiederverwertet werden, zu den problematischen Holzabfällen zählen mit <a href="Holzschutzmittel" title="Holzschutzmittel">Holzschutzmittel</a> behandeltes Holz, beschichtete Holzabfälle sowie Gemische aus problematischen Holzabfällen und anderem Holz.
</p><p>Bisweilen wird Altholz jedoch auch als Restholz bezeichnet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Waldrestholz">Waldrestholz</h2></div>
<p>Als <b>Waldrestholz</b> bezeichnet man in der <a href="Forstwirtschaft" title="Forstwirtschaft">Forstwirtschaft</a> das im <a href="Schlagabraum" title="Schlagabraum">Schlagabraum</a> und <i>Durchforstungsholz</i> enthaltene Restholz.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Waldrestholz</i> besteht aus Bestandteilen des Schlagabraums: Schaftholz (Stubbenholz, Strunkholz) →<a href="Baumstumpf" title="Baumstumpf">Baumstumpf</a>, Nichtderbholz (<a href="Reisig" title="Reisig">Reisholz</a>), sowie <a href="Wipfel" title="Wipfel">Wipfeln</a>, <i>X-Holz</i> (nichtverwertbares <a href="Derbholz" class="mw-redirect" title="Derbholz">Derbholz</a> und minderwertige Stammteile, <a href="Holzf%C3%A4ule#Formen_der_Holzfäule" title="Holzfäule">stockfaule</a> <i>Erdstämme</i>, sowie liegengelassene, gefällte Bäume).
</p><p>Forstwirtschaftlich bezeichnet Waldrestholz bei der Angabe in <i>Derbholzkubikmetern</i> die Menge des nicht verwertbaren Derbholzes sowie bei der Angabe in <i>Baumholzkubikmetern</i> die nicht verwertbare Menge an Derbholz und Reisholz. Das Waldrestholz ist prinzipiell von <a href="Industrierestholz" class="mw-redirect" title="Industrierestholz">Industrierestholz</a> zu unterscheiden, das alle in der holzbearbeitenden und -verarbeitenden Industrie anfallenden Nebenprodukte, Rückstände und Abfälle umfasst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nutzung">Nutzung</h3></div>
<p>Es kann zum Teil als <a href="Industrieholz" title="Industrieholz">Industrieholz</a> genutzt werden und es wird auch zu <a href="Faschine" title="Faschine">Faschinen</a> verarbeitet. Auch wurden Versuche unternommen, um aus Waldrestholz Treibstoff zu gewinnen.→<a href="Choren_Industries" title="Choren Industries">Choren Industries</a>
</p><p>Durch den erhöhten Bedarf an <a href="Nachwachsender_Rohstoff" title="Nachwachsender Rohstoff">nachwachsenden Rohstoffen</a>, vor allem im Bereich des <a href="Energieholz" title="Energieholz">Energieholzes</a>, wird in zunehmendem Maße das Waldrestholz der Nutzung zugeführt. Häufig werden auch anhängendes Reisig und sogar <a href="Laub_(Botanik)" title="Laub (Botanik)">Laub</a> mit entnommen. Insbesondere im letzten Fall, werden dem Wald auch die sonst beim Verrotten freiwerdenden Nährstoffe entzogen. Je nach dem Grad der Nährstoffpufferung kann es später zur Mangelversorgung und nachfolgenden Mindererträgen kommen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Deutschland vergeben viele <a href="Forstamt" title="Forstamt">Forstämter</a> <i>Lesescheine</i> an interessierte Privatleute. Diese dürfen damit auf dem zugewiesenen Teil einer Schlagfläche <a href="Leseholz" title="Leseholz">Leseholz</a> vor allem zur <a href="Brennholz" title="Brennholz">Brennholznutzung</a> entnehmen. Außerdem wird Waldrestholz zur Herstellung von <a href="Holzpellet" title="Holzpellet">Holzpellets</a> genutzt oder <a href="Schredder_(Maschine)" title="Schredder (Maschine)">gehäckselt</a> und als <a href="Rindenmulch" title="Rindenmulch">Rindenmulch</a> verkauft.
</p><p>In <a href="Skandinavien" title="Skandinavien">Skandinavien</a>, bei im Vergleich zu Deutschland um ein Mehrfaches höherer Pro-Kopf-Waldfläche, sind maschinelle Bündelsysteme im Einsatz, die nach einem Holzeinschlag und Abfuhr der nutzbaren Stämme auch das übrige Astmaterial einsammeln. Das Material wird zu Paketen mit einem Energiegehalt von ca.&nbsp;ein Megawatt-Stunde (MWh) geschnürt, die für die in Skandinavien sehr weit verbreitete energetische Nutzung von Biomasse (<a href="Bioenergie" title="Bioenergie">Bioenergie</a>) verwendet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Industrierestholz">Industrierestholz</h2></div>

<p>Als <b>Industrierestholz</b> werden alle Hölzer bezeichnet, die als Nebenprodukte, Rückstände und Abfälle in der holzbearbeitenden und -verarbeitenden Industrie anfallen. Diese fallen bei der Produktion der gewünschten Hauptprodukte sowie bei verschiedenen Nebenprodukten der <a href="Holzwerkstoff" title="Holzwerkstoff">Holzwerkstoffindustrie</a> (<a href="Spanplatte" title="Spanplatte">Spanplatten</a> und andere) an und stehen vor allem für eine energetische Nutzung zur Verfügung. Auch ein Teil des <a href="Altholz" title="Altholz">Altholzes</a> sowie insbesondere die <a href="S%C3%A4genebenprodukt" title="Sägenebenprodukt">Sägenebenprodukte</a> fallen in diese Rohstoffgruppe. <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/altholzv/__2.html">§&nbsp;2</a></span> der <a href="Altholzverordnung" title="Altholzverordnung">Altholzverordnung</a> definiert Industrierestholz als <i>in Betrieben der Holzbe- oder -verarbeitung anfallende Holzreste sowie anfallende Verbundstoffe mit überwiegendem Holzanteil (mehr als 50&nbsp;Masseprozent)</i>.
</p><p>Industrierestholz kann in seiner Gesamtheit einen Anteil von 50&nbsp;Prozent und mehr am gesamten verarbeiteten <a href="Rohholz" title="Rohholz">Stammholz</a> ausmachen, die durchschnittliche Ausbeute der <a href="S%C3%A4gewerk" title="Sägewerk">Sägewerke</a> an <a href="Schnittholz" title="Schnittholz">Schnittholz</a> beträgt etwa 65 bis 70&nbsp;Prozent. Der Rest wird als Industrierestholz verwendet. In Deutschland fallen pro Jahr etwa acht bis zehn Millionen Tonnen an, von denen etwa ein Drittel energetisch genutzt werden kann.<sup id="cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kaltschmitt_2009-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zusammensetzung">Zusammensetzung</h3></div>

<p>Industrierestholz besteht entsprechend seiner Herkunft aus der holzverarbeitenden Industrie vor allem aus Holzresten in Form von <a href="Hackschnitzel" title="Hackschnitzel">Hackschnitzeln</a>, Holzverschnitt, <a href="Schwarte_(Holz)" title="Schwarte (Holz)">Schwarten</a>, <a href="Sprei%C3%9Fel" class="mw-redirect" title="Spreißel">Spreißeln</a>, <a href="Rinde" title="Rinde">Rindenstücken</a>, <a href="Holzspan" title="Holzspan">Spänen</a> und Holzstäuben.<sup id="cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Kaltschmitt_2009-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Holzschwarten entstehen beim Einschneiden von Rundholz, während Verschnitt beziehungsweise Abschnitte beim Ablängen von Hölzern als Abfall erzeugt werden. Auch Spreißel fallen bei der Bearbeitung von Rohholz und Holzwerkstoffen an und können gemeinsam mit den Schwarten und Abschnitten zu Hackschnitzeln für die stoffliche und energetische Nutzung verarbeitet werden. Holzspäne und <a href="Schleifstaub" title="Schleifstaub">Schleifstäube</a> werden ebenfalls gesammelt und können sowohl stofflich (Spanplatten) wie energetisch (<a href="Holzpellet" title="Holzpellet">Holzpellets</a>) genutzt werden.<sup id="cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-Kaltschmitt_2009-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nutzung_2">Nutzung</h3></div>


<p>Industrierestholz wird zum größten Teil energetisch als <a href="Brennstoff" title="Brennstoff">Brennstoff</a> genutzt, obwohl für viele dieser Materialien der Einsatz in einer stofflichen Nutzung, insbesondere in der Holzwerkstoffindustrie, eine große <a href="Wertsch%C3%B6pfung_(Wirtschaft)" title="Wertschöpfung (Wirtschaft)">Wertschöpfung</a> bedeutet.<sup id="cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-3" class="reference"><a href="#cite_note-Kaltschmitt_2009-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die in Deutschland anfallenden Mengen an Sägenebenprodukten (als Teil der Industrierestholzmenge) werden praktisch komplett genutzt und decken gut ein Drittel des Rohstoffbedarfs der Holzwerkstoffindustrie. Der Anteil der Sägenebenprodukte am Holz von Spanplatten liegt bei rund 50&nbsp;Prozent, bei der <a href="Mitteldichte_Holzfaserplatte" title="Mitteldichte Holzfaserplatte">Mitteldichten Faserplatte</a> (MDF) sind es 70&nbsp;Prozent.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Holzschliff- und Zellstoffindustrie verarbeitet vergleichsweise geringe Mengen.
</p><p>Der Bedarf an Resthölzern für die Pelletproduktion und Hackschnitzel zur Energieerzeugung nimmt seit einigen Jahren stark zu und erhöht damit die Nachfrage nach diesem Rohstoff. Da es sich um <a href="Kuppelprodukte" class="mw-redirect" title="Kuppelprodukte">Kuppelprodukte</a> handelt, hängt das Angebot an Sägenebenprodukten vor allem von der Nachfrage nach Schnittholz ab. Eine Steigerung der Nachfrage, wie sie derzeit durch die vermehrte energetische Nutzung der Fall ist, kann zu einer Verknappung mit Preissteigerung führen, so dass anstelle von Sägenebenprodukten verstärkt andere Rohstoffquellen wie sonstige Industrieresthölzer oder Waldrestholz genutzt werden.
</p><p>Im Gegensatz zu anderen Industrieresthölzern sind Rindenreste aufgrund ihres hohen Wasseranteils und Verschmutzungen nur selten stofflich nutzbar. Sie werden zu einem gewissen Anteil zur Herstellung von <a href="Rindenkompost" class="mw-redirect" title="Rindenkompost">Rindenkompost</a> verwendet, der als <a href="Mulchen" title="Mulchen">Mulchmaterial</a> im Garten- und Landschaftsbau dient. Ein weiterer Teil wird in entsprechenden Feuerungsanlagen verbrannt.<sup id="cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-4" class="reference"><a href="#cite_note-Kaltschmitt_2009-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Forstwirtschaftlich produzierte Lignocellulosepflanzen.</i> In: <a href="Martin_Kaltschmitt" title="Martin Kaltschmitt">Martin Kaltschmitt</a>, Hans Hartmann, Hermann Hofbauer (Hrsg.): <i>Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren.</i> Springer Verlag, Berlin und Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-85094-6, S. 75–88.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Industrierestholz</cite>. In: Martin Kaltschmitt, Hans Hartmann, Hermann Hofbauer (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren</cite>. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-85094-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>141–143</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Restholz&amp;rft.atitle=Industrierestholz&amp;rft.btitle=Energie+aus+Biomasse.+Grundlagen%2C+Techniken+und+Verfahren&amp;rft.date=2009&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783540850946&amp;rft.pages=141-143&amp;rft.place=Berlin+%2F+Heidelberg&amp;rft.pub=Springer+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Herwig Hulpke, Herbert Koch Reinhard Nießner (Hrsg.): <i>RÖMPP Lexikon Umwelt.</i> 2. Auflage, Thieme Verlag, 2000, ISBN 3-13-736502-3, S.&nbsp;60.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Stinglwagner, Ilse Haseder, Reinhold Erlbeck: <i>Das Kosmos Wald- und Forstlexikon.</i> 5.&nbsp;Auflage. Kosmos, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-440-15524-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://franzjosefadrian.com/sonstiges/rettet-brennholz-das-klima/der-wald-wird-gefegt/2/"><i>Der Wald wird gefegt.</i></a> Auf franzjosefadrian.com, abgerufen am 19.&nbsp;Januar 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.waldwissen.net/technik/holzernte/boden/lwf_biomasse_naehrstoffentzug/index_DE/"><i>Biomassenutzung und Nährstoffentzug</i></a> auf waldwissen.net, abgerufen am 21. April 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-Kaltschmitt_2009-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kaltschmitt_2009_5-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Industrierestholz.</i> In: <a href="Martin_Kaltschmitt" title="Martin Kaltschmitt">Martin Kaltschmitt</a>, Hans Hartmann, Hermann Hofbauer (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fachbuch-erneuerbare-energien.de/kaltschmitt_hartmann.htm"><i>Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren.</i></a> Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-85094-6, S.&nbsp;141–143.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Leps (Hochschule Rosenheim): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.yumpu.com/de/document/view/3255805/holzwerkstoffe-stand-der-technik-chancen-entwicklungen-und-trends"><i>Holzwerkstoffe – Stand der Technik, Chancen, Entwicklungen und Trends.</i></a> Vortrag zum C.A.R.M.E.N.-Forum, 30.&nbsp;März 2009, online auf yumpu.com, abgerufen am 18.&nbsp;Januar 2017.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4218729-1">4218729-1</a></span> </div>
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